VA Tech Wabag war von der Stadt Wien zur Erweiterung des Wasserwerkes Donauinsel ausgewählteine der wichtigsten Einrichtungen der österreichischen Hauptstadt für die Trinkwasserversorgung.

Der Auftrag wurde von der Magistratsabteilung MA 31, bekannt als Wiener Wasser, vergeben und fällt in die Klassifizierung „Groß“ des Unternehmens, entsprechend a Wert von ca. ₹250 bis 625 crore (USD 30 bis 75 Millionen). Laut der Börsenanmeldung Die am 1. Juli 2026 eingereichte Genehmigung soll bis 2030 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden, gefolgt von einer Phase der Abnahmemeilensteine.

Im Rahmen der Vergabe wird Wabag das komplette Technologiepaket für die neue Anlage liefern. Dazu gehören Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Mess- und Regeltechnik sowie Gebäudetechnik. Die modernisierten Anlagen werden eine Behandlungsanlage mit mehreren Barrieren umfassen, die Oxidation, Ozonierung, fortgeschrittene Oxidation, Filtration, Aktivkohlefiltration und UV-Desinfektion umfasst.

Die Anlage Donauinsel wird Grundwasser aus geschützten Brunnenfeldern aufbereitenwas dem Unternehmen neben der traditionellen Abhängigkeit Wiens von alpinem Quellwasser eine kontrollierbare Versorgungsquelle hinzufügt. Mit einer geplanten Kapazität von bis zu 1.000 Litern pro Sekunde, was etwa 86 Millionen Litern pro Tag entspricht, soll die Anlage der Stadt helfen, den steigenden Bedarf aufgrund des Bevölkerungswachstums und des Klimadrucks zu decken. Das Vorhaben ist Teil der Strategie „Wiener Wasser 2050“, mit der Wien seine Trinkwasserversorgung langfristig sichern will.

Mahmut Gedek, CEO des Wabag Europe Clusters, kommentierte: „Wir freuen uns, dieses wichtige Projekt in Österreich gesichert zu haben. Die Erweiterung des Wasserwerkes Donauinsel ist ein Meilensteinprojekt für die langfristige Trinkwasserversorgung Wiens und eine starke Bestätigung der technologischen Kompetenz der WABAG. Nach der Umsetzung zahlreicher internationaler Projekte sind wir stolz darauf, unser Know-how direkt nach Wien zu bringen und zur Wassersicherheit der Stadt für die kommenden Jahrzehnte beizutragen.“