Die Europäische Investitionsbank hat dies über ihre Entwicklungsabteilung EIB Global getan genehmigt Finanzierung in Höhe von 160 Millionen Euro zur Unterstützung der Verbesserung der Wasserversorgung in Karatschi und großräumig Wiederaufbauprogramm zum Wiederaufbau von durch Überschwemmungen beschädigten Häusern in der pakistanischen Provinz Sindh.

A Mit einem Darlehen von 60 Millionen Euro werden zwei energieeffiziente Wasserfiltrationsanlagen finanziert für die Karachi Water and Sewerage Corporation in Gharo und Pipri, östlich von Karachi. Es wird erwartet, dass die Anlagen etwa 300 Millionen Liter Trinkwasser pro Tag liefern und damit etwa 2,2 Millionen Menschen in einer Metropolregion mit mehr als 20 Millionen Einwohnern versorgen, in der der Zugang zu sauberem Wasser nach wie vor ungleichmäßig ist.

Der Rest Mit 100 Millionen Euro wird ein Wiederaufbauprogramm zum Wiederaufbau überschwemmungsgeschädigter Häuser in Sindh nach den Überschwemmungen im Jahr 2022 unterstützt. Ziel der Initiative ist der Wiederaufbau von rund 2,1 Millionen ländlichen Häusern, die etwa 40 % der betroffenen Haushalte abdecken, und ist Teil eines umfassenderen Programms mit geschätzten Kosten von fast 2 Milliarden US-Dollar. Die Bemühungen werden neben lokalen Behörden auch von anderen internationalen Finanzinstitutionen unterstützt, darunter der Weltbank und der Asiatischen Entwicklungsbank.

Der pakistanische Wirtschaftsminister Ahad Khan Cheema sagte: „Das erneuerte Engagement der Europäischen Investitionsbank in Pakistan ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Erholung und langfristigen Widerstandsfähigkeit Pakistans. Diese Finanzierung wird eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau der von Überschwemmungen betroffenen Gemeinden in Sindh und der Verbesserung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser in Karatschi spielen.“

EIB-Vizepräsidentin Nicola Beer erklärte: „Durch unsere Unterstützung des Sindh-Wohnungsbauprogramms und der Karachi-Wasserinitiative helfen wir Pakistan, seine Klimaresilienz zu stärken, den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern und eine integrative, nachhaltige Entwicklung zu unterstützen, insbesondere für die am stärksten gefährdeten Menschen.“

EU-Kommissar Jozef Síkela betonte, dass die Partnerschaft darauf abzielt, „echte Verbesserungen im Leben der Menschen“ zu bewirken, insbesondere durch sicheren Zugang zu Wasser und Infrastrukturentwicklung.

Die kombinierten Investitionen verdeutlichen die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Wasserdienstleistungen und der Erholung nach Überschwemmungsfolgen in klimaexponierten Regionen.