Das Water Technologies Entrepreneurship and Research (WaTER) Institute der Rice University und IDE Technologies haben a angekündigt strategische Forschungspartnerschaft Der Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung von Wasseraufbereitungs- und Entsalzungstechnologien.

Die Zusammenarbeit bringt IDE, ein israelisches Entsalzungs- und Wasseraufbereitungsunternehmen mit Hauptsitz in Kadima, mit der zusammen WaTER Institute mit Sitz in Houstonein multidisziplinäres Zentrum an der Rice University. Beide Organisationen geben an, dass die Partnerschaft darauf abzielt, die Entwicklung und Kommerzialisierung von Wasseraufbereitungslösungen zu beschleunigen, wobei der Schwerpunkt zunächst auf Entsalzung, Solemanagement, PFAS-Behandlung und -Zerstörung sowie Ressourcenrückgewinnung liegt.

Im Rahmen der Vereinbarung wird IDE ein Testbettsystem innerhalb des WaTER-Instituts einrichten, um die Integration und Prüfung der am Institut entwickelten Technologien zu ermöglichen, Daten in Forschungsqualität zu generieren und Möglichkeiten zur Einbindung von Studenten und IDE-Partnern zu bieten. Die erste Phase der gemeinsamen Arbeit wird sich auf die Abwasserbehandlungssysteme Max H2O Desalter und PFRO des IDE konzentrieren, unterstützt durch ergänzende Forschung des Instituts. Zu den angestrebten Innovationsbereichen gehören LSRRO-Prozesse (Low Salt Rejection Reverse Osmosis), PFAS-Zerstörungstechnologien und die Rückgewinnung kritischer Materialien aus Sole.

Die Partnerschaft wird auch Austauschmöglichkeiten zwischen den beiden Organisationen schaffen, darunter Praktika für Rice-Studenten, Doktoranden und Postdoktoranden in IDE-Einrichtungen in den Vereinigten Staaten sowie Praktika oder Sabbaticals für IDE-Fachkräfte am WaTER Institute. Beide Parteien beabsichtigen, gemeinsame Förderanträge zu verfolgen und sich daran zu beteiligen Die Water Technology Accelerator-Initiative des ARC Innovation District.

Eric Willman, geschäftsführender Direktor des WaTER-Instituts, sagte, das Institut lege Wert auf Partnerschaften mit Industriebetreibern, um sicherzustellen, dass seine Forschung Probleme mit realen Auswirkungen angeht. Tomer Efrat, Chief Technical Officer bei IDE, sagte, die Allianz sei darauf ausgelegt, Wasseraufbereitungslösungen zu entwickeln, die sowohl den industriellen Anforderungen als auch den Umweltanforderungen gerecht werden.