Ägypten ist dabei, den Betrieb und die Wartung mehrerer Meerwasserentsalzungsanlagen an spezialisierte Privatunternehmen zu übergeben, um die Effizienz und langfristige Nachhaltigkeit seiner gesamten Küstenwasserinfrastruktur zu steigern berichtet Zawya.
Das ägyptische Ministerium für Wohnungswesen, Versorgung und städtische Gemeinschaften gab bekannt, dass sich die Initiative auf Anlagen mit a konzentrieren wird Tagesproduktionskapazität von mehr als 10.000 Kubikmetern. Der Schritt ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Ausweitung öffentlich-privater Partnerschaften im Infrastruktursektor des Landes und zur Einführung international anerkannter technischer Standards für die Verwaltung von Entsalzungsanlagen.
Die zur privaten Beteiligung vorgesehenen Anlagen verteilen sich auf wichtige Küsten- und Tourismusregionen. Entlang der Nordwestküste gehören Anlagen in Matruh, El Alamein und El Dabaa sowie mehrere Anlagen im Südsinai – darunter Ras Sedr, El Tor, Dahab, Nuweiba, Abu Zenima und Sharm El-Sheikh. Die Liste umfasst auch eine Anlage am Kilometer 17 in Arish und die Al-Yusr-Anlage in Hurghada.
Die Entscheidung wurde von Ministerin Randa El-Menshawy auf einer Ministerausschusssitzung bekannt gegeben, bei der die Leistung der Trinkwasser-, Abwasser- und Versorgungssektoren überprüft wurde und an der der stellvertretende Versorgungsminister Ahmed Omran und andere hochrangige Beamte teilnahmen.
El-Menshawy unterstrich das Entsalzung ist ein Eckpfeiler der Wasserdiversifizierungsstrategie Ägyptensinsbesondere in Küsten- und Tourismusgebieten, die einem anhaltenden städtischen Wachstum ausgesetzt sind. Sie betonte, dass die Einbindung des privaten Sektors nicht nur die betrieblichen Standards verbessern, sondern auch die Zuverlässigkeit der Trinkwasserversorgung gewährleisten und laufende Entwicklungspläne entlang der ägyptischen Küsten unterstützen würde.