Nebraskas Ministerium für Wasser, Energie und Umwelt (DWEE) hat genehmigt 175 Millionen US-Dollar an neuer Finanzierungshilfe für Wasserinfrastrukturprojekte in den nächsten beiden staatlichen Haushaltsjahren im Rahmen des neu verabschiedeten Plans für sauberes Wasser und Trinkwasser (IUP) für das Geschäftsjahr 2027. Der vom Environmental Quality Council des Bundesstaates genehmigte Plan sieht vor, dass in diesem Zeitraum mindestens 40 neue Projekte in ganz Nebraska gestartet werden sollen.

Unter den Projekte, die jetzt auf den Förderlisten stehenDie kleine Stadt Gibbon in Nebraska plant den Bau eines neuen Bohrlochfelds zur Bekämpfung der Manganverunreinigung, die Stadt Seward plant, ihre Kläranlage von einem älteren Tropfkörperfilterverfahren auf ein fortschrittlicheres Belebtschlammverfahren zur Nährstoffentfernung umzustellen, und die Stadt Greeley wird ein durch Überschwemmungen beschädigtes Lagunensystem ersetzen.

A Ein separater Finanzierungspfad zielt direkt auf den Austausch führender Serviceleitungen abdas 24 Gemeinden im ganzen Bundesstaat abdeckt, von Kleinstädten bis hin zu Lincoln, der zweitgrößten Stadt Nebraskas, und dem Versorgungsunternehmen für die Metropole Omaha, dessen Projekte jeweils einen Wert von mehreren zehn Millionen Dollar haben. Mehrere andere Gemeinden in Nebraska haben Projekte, die speziell auf die Entfernung von PFAS oder Mangan abzielen.

Förderfähige Arbeiten umfassen im weiteren Sinne Wasserbrunnen, Speichertürme, Druckerhöhungsstationen, Modernisierungen der Abwasseraufbereitung und Kanalerweiterungen, die alle durch unter dem Marktpreis liegende Darlehen, Zuschüsse und Darlehenserlasse im Rahmen des State Revolving Fund (SRF)-Programms finanziert werden.

Diese neue Finanzierungsrunde bringt das SRF-Programm auch auf einen umfassenderen Meilenstein: Die landesweiten Gesamtzusagen belaufen sich nun auf fast 2 Milliarden US-Dollar.